Praxis Dr. Mark Wenzel, Allgemeinarzt   Naturheilverfahren  Akupunktur  Hausarzt   akademische Lehrpraxis der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Seit 1998



Patientenverfügungen

Ein heikles Thema...

Niemand möchte gerne daran erinnert werden, dass es einmal notwendig sein kann, für das Ende des Lebens Vorsorge zu treffen. Wir alle wünschen uns, wenn es an der Zeit ist, zu gehen, nach einem erfüllten Leben friedlich einzuschlafen, ohne Qualen, ohne Schmerzen. 

      

Damit in solch einem nicht vorhersehbaren Fall dennoch unser Wille beachtet wird, gibt es die Patientenverfügung, in der wir genau festlegen können, in welche Massnahmen und Therapien wir einwilligen, und in welche nicht.

      

Ausserdem können wir durch eine Betreuungsverfügung eine Person unseres Vertrauens benennen, die in solch einem Fall auf die Erfüllung unseres Willens achtet.

      

Genauso können wir in einer Vorsorgevollmacht jemanden beauftragen, unsere Geld- und Rechtsgeschäfte zu besorgen, wenn wir dies mal nicht mehr  können. Wie gesagt, diese Verfügungen sind eine Vorsorgemassnahme für einen Eventualfall, der allerdings nicht so unwahrscheinlich ist, dass man sich in einer ruhigen Stunde, oder auch im Gespräch mit einer vertrauten Person, nicht doch einmal damit beschäftigen sollte. Damit es für andere auch nachvollziehbar ist, sollte dies natürlich niedergeschrieben und erreichbar deponiert werden.

      

Dafür gibt es auch Formulare, die Sie im Internet bekommen können oder Sie besorgen sich die ausgezeichnete Broschüre des Bayerischen Justizministeriums (gibt es im Internet oder.am Amtsgericht, Synagogenplatz )